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Le Fantôme dans la Machine.

In 88 Tagen theater performance
Le Fantôme dans la Machine ist ein Autofiktions-Theaterstück, das von Fanny Britt geschrieben und von Alexia Bürger inszeniert wurde und von Duceppe im Théâtre Jean-Duceppe präsentiert wird. Das Werk verbindet persönliche Memoiren und dramatische Erfindung und erforscht, was hätte sein können, wenn ein geliebter Bruder, der 1997 bei einem Brand ums Leben kam, überlebt hätte. Die Geschichte folgt Rousse, die zu einem Fernsehset eingeladen wird, nur um festzustellen, dass die Crew ein live ausgestrahltes Wiedersehen mit ihrem Bruder arrangiert hat – der seit fast drei Jahrzehnten tot ist. Während sie ihm an unerwarteten Orten wieder begegnet, erhascht sie Blicke auf die parallelen Leben, die sie nie führen konnte, und sieht sich einer beklemmenden Frage gegenüber: würde sie alles aufgeben, was sie heute hat, um ihn an ihrer Seite zu behalten? Britt und Bürger beschreiben das Stück als „Auto-Science-Fiction" – gleichzeitig autobiografisch und reine Erfindung – und verwischen die Grenze zwischen Realität und theatralischer Illusion. Das Werk reflektiert darüber, wie die Abwesenden weiterhin die Lebenden bewohnen, und wie Schreiben und Performance es uns ermöglichen, die definierenden Dramen eines Lebens zu überdenken. Das Ensemble besteht aus Anne-Élisabeth Bossé, Patrice Dubois, Simon Lacroix und Christophe Levac. Das Creative Team umfasst Bühnendesign und Beleuchtung von Martin Labrecque, Kostüme von Elen Ewing und Musik von Philippe Brault. Die Produktion läuft für 23 Aufführungen vom 28. Oktober bis 28. November 2026. Eine französische Übertitelungsaufführung findet am 12. November statt und eine englische Übertitelungsaufführung am 13. November. Die Ticketpreise reichen von 33 bis 97,50 Dollar, Steuern und Gebühren inklusive, erhältlich bei Duceppe.

Programm

Anne-Élisabeth Bossé
Patrice Dubois
Simon Lacroix
Christophe Levac