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Osciller
entre.

In 46 Tagen dance performance
Osciller zwischen ist ein Abend zeitgenössischen Tanzes, der vier unterschiedliche choreographische Stimmen in einem einzigen Programm vereint. Der japanische Künstler Yasushi Kurotaki präsentiert Moonrise (15 min), ein Solo aus dem japanischen Mythos von Obasute, das sich mit Themen von Altern, Erinnerung, menschlichen Bindungen und Verlassenheit durch eine einzigartige Körpersprache auseinandersetzt, die aus seinem Mime-Training in Tokio entwickelt wurde. Die Hongkongerin Ji Jie bietet Recursion (13 min) an, ein Duett, das intime Beziehungen als Machtspiele neu rahmt, die von einer Gewinn-oder-Verlust-Logik beherrscht werden. Basierend auf ihren eigenen Kindheitstraumata verwandelt das Werk persönlichen Schmerz in eine repetitive, kathartische choreographische Sprache, die Versöhnung mit sich selbst und mit anderen anstrebt. Naomi Gwynns LADY (20 min) befasst sich mit den Widersprüchen von Weiblichkeit und dem Erwachsenwerden mit Humor und Klarheit. Das Stück kombiniert Bewegung, Dialogfragmente und Tragikomik inspiriert von Samuel Beckett und kritisiert das Wiederaufleben von „traditionellen Frau"-Idealen in der Populärkultur, oszillierend zwischen Verletzlichkeit und Widerstand. Jason Martin / ENTITEY schließt mit BODY / STRUCTURE (15 min) ab, ein Werk, das den Raum zwischen Präsenz und Verschwinden erkundet, in dem ein sich ständig verwandelnder Körper gleichzeitig Struktur und Instabilität wird. Das von Martin choreographierte und aufgeführte Stück verwischt Grenzen, um einen zerbrechlichen, sich verschiebenden Spannungszustand zu erzeugen. Die Aufführung findet am 16. September 2026 um 20:00 Uhr in der Cinquième Salle statt, mit einer Spieldauer von 1 Stunde 20 Minuten einschließlich einer Pause. Die Ticketpreise betragen $49 (Steuern und Gebühren inbegriffen), mit einer Jugendtarif, die ebenfalls verfügbar ist.

Programm

Yasushi Kurotaki

Japanese mime and dance artist trained in Tokyo, Yasushi Kurotaki has developed a singular physical language that investigates perception, gravity, and the essence of human existence. His work Moonrise draws on the Japanese myth of Obasute to explore themes of aging, memory, human connection, and abandonment.

Ji Jie

Hong Kong-based choreographer Ji Jie channels her own childhood traumas into powerful choreographic material. Her duet Recursion examines intimate relationships as sites of power struggle, using repetition to create a cathartic theatrical experience.

Naomi Gwynn

Naomi Gwynn is a bold and sincere choreographer whose work LADY blends movement, dialogue, and tragicomedy inspired by Samuel Beckett to explore the contradictions of femininity and the transition to adulthood.

Jason Martin

Jason Martin ist der Gründer und primäres Mitglied der britischen Shoegazing-Band Starflyer 59, bekannt für Alben wie „Silver" (1994) und „Gold" (1995). Er hat auch Soloalben unter seinem eigenen Namen veröffentlicht.